
Hinterhofder USA. Heute scheint das Zeitalter der Diktatoren und Guerilleros ebenso zu Ende zu gehen wie die Ära der US-Hegemonie. Südamerika rückt zusammen und wird politisch und wirtschaftlich stärker, doch die Gegensätze bleiben: Oligarchien und Sozialismus, indigene Lebenswelten und Ausbeutung der Rohstoffe, notorische Gewalt und soziale Bewegungen bestimmen das Leben der zehn Staaten. María Sonia Cristoff, Gerhard Dilger, Alberto Manguel, Luis Sepúlveda, Raul Zelik u.a. beschreiben die Lebensverhältnisse und Machtstrukturen auf einem Kontinent, der sich als eigenständig zu behaupten beginnt. Die erfolgreiche Reihe
Edition Le Monde diplomatiqueerscheint halbjährlich mit ausgewählten Texten aus
Le Monde diplomatique, aktuellen Reportagen, Essays, Porträts sowie vielen Karten, Grafiken und großformatigen Fotos.
Südamerika. Der eigene Kontinentist soeben erschienen.
