
Eier. Alles, was ein Mann braucht.nach. Provokant, witzig und ohne sich ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Die falsch verstandene Emanzipation hat längst eine neue Stufe erreicht. Metrosexuelle werden medial abgefeiert, an jeder Ecke lauern Männer, die ihre feminine Seite entdeckt haben und Frauen, die ihnen dabei die Hand halten. Diese Entwicklung geht Edi und Patrick Keck, Vater und Sohn, bereits seit Jahren gehörig auf die Nerven. Daher haben sie beschlossen, ein Buch von Männern für Männer zu schreiben. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit -
Eier. Alles, was ein Mann braucht.- ist soeben erschienen. Das Buch entwickelt ein neues maskulines Rollenmodell und auch einen Gegenentwurf zum aggressiven Proleten, der im Jogging-Anzug mit der Bierflasche in der Hand zu Hause sitzt und seine Frau herumkommandiert. Im Gegensatz zur weitläufigen öffentlichen Meinung ist dies keineswegs der aus Schönheitssalons und Yogakursen bekannte Metrosexuelle, sondern ein Mann, der seine maskuline Seite kultiviert.
