Arthur, der gutmütige, aber tollpatschige jüngere Sohn vom Weihnachtsmann, liebt alles, was mit Weihnachten zu tun hat. Genauer gesagt, ist er der Einzige in seiner
Familie, auf den der Zauber von Weihnachten noch immer seine volle Wirkung entfaltet. Sein älterer Bruder Steve hingegen, der eines Tages die Zügel in die Hand nehmen soll, ist ein mit kühlem Verstand kalkulierender, cleverer Geschäftsmann, der effizientes Hightech und militärische Präzision am Nordpol eingeführt hat. Der Weihnachtsmann, sieht sich zwar immer noch als Oberhaupt, ist aber genau genommen nicht mehr als ein repräsentatives Aushängeschild des Familienunternehmens, weil ihm der ganze Betrieb längst über den Kopf gewachsen ist. Sein 136jähriger Vater, Opa Weihnachtsmann, ein griesgrämiger alter Kauz, der die moderne Welt hasst und ständig vor sich hin grummelt, dass Weihnachten viel schöner war, als ich noch der Weihnachtsmann war, ist verständlicherweise nicht allzu gut auf seinen Enkel Steve zu sprechen, den er als
Postboten mit Raumschiffverspottet. Inmitten dieser chaotischen Familie liegt es bald an Arthur, sich am Weihnachtsabend gegen jede Erwartung als Held zu beweisen. Denn ein Kind auf dieser Welt bekommt aus Versehen kein Geschenk. Für Steve ist das nur ein kleiner Betriebsunfall - nicht jedoch für Arthur. Gemeinsam mit Opa Weihnachtsmann und der Elfe Bryony macht er sich im alten Rentierschlitten auf den Weg, um auch dieses letzte Geschenk noch rechtzeitig auszuliefern. Dabei erlebt Arthur viele Abenteuer und richtet jede Menge Chaos an. Dennoch ist er wild entschlossen, Weihnachten zu retten, ehe der Morgen anbricht.
Arthur Weihnachtsmannist etwas früh dran, denn Kinobesucher fahren mit ihm schon ab dem 17. November Schlitten.
