
Gurrumulfeierte der blinde Aboriginal-Singer bereits riesige Erfolge - in seiner australischen Heimat wurde er mit Doppelplatin ausgezeichnet, in Deutschland erreichte er die Top Ten. Gurrumuls nun erscheinendes zweites Soloalbum schwelgt wieder im magischen Folk seines Vorgängers, gesungen in Gurrumuls Muttersprache. Der Klasse, Reinheit und dem Sound des Erstlings fügt der Künstler nun Ausflüge in andere Genres und Instrumente seines kulturellen Kontextes hinzu. Gurrumuls Musik spricht direkt zur Seele:
Rrakalavereint alte Lieder seiner Familie und seiner Band sowie neues Material, und präsentiert eine Auswahl an Songs, die seine Aboriginal-Identität noch tiefer reflektieren. Zum ersten Mal zeigt er sein Können auch an Piano, Schlagzeug, Akustik- und E-Gitarre. Indem er sich weiter öffnet, enthüllt dieses Album mit seinen reichen Gesangsharmonien mehr - es ist tiefer, komplexer, und wie er sagt:
ein viel kulturelleres und spirituelleres Werk. Die Glanzlichter des Albums handeln von der Sehnsucht, wunderbaren Orten, flüsternden Bäumen oder der Trauer über den Verlust eines geliebten Menschen. Immer wiederkehrende Motive sind die Liebe zur Natur, die Verbundenheit zu Heimat, Familie und den eigenen Wurzeln.
