Rebel Without a Cause- es gibt einige Gründe, warum gerade das Memorial der US-Ikone James Dean das Cover des
The Blood ArmAlbums
Turn And Face Meschmückt. In Los Angeles, Kalifornien, feierte Dean seine Erfolge, in L.A. fanden sich die furiosen
The Blood Armzusammen. Auf dem Highway 46 nahm Dean’s Leben sein frühes Ende, nachdem er auf dem Weg zu einem Autorennen mit einem anderen Wagen zusammenstieß.
The Blood ArmsSchlagzeuger Zachar Amos wiederum setzte sein Leben erst Anfang des Jahres aufs Spiel, als er im berüchtigten Berliner White Trash in der Nacht vor der Snowhite Music Night zu tief ins Glas schaute. Sturzbesoffen provozierte er eine Auseinandersetzung mit dem Türsteher Bam Bam, dessen Name Programm ist. Letzterer zog sich dabei Schnittwunden am Arm zu, da Amos in tölpelhafter Manier eine Glasflasche schwang. Die eintreffende Polizei rettete Amos vor Bam Bam’s Rache, der die Sache mittlerweile mit Humor nimmt und sich
The Blood Armauf den wieder verheilten Arm tätowieren lassen wird. Now that’s Rock’n’ Roll!
...denn sie wissen nicht, was sie tunkann man
The Blood Armmit
Turn And Face Meaber auf keinen Fall vorwerfen. Die Band hat ihren Sound gefunden. Durch und durch amerikanisch ist er, durchtränkt von schnellen Up-Tempo Nummern, samtweichen Duetts und natürlich dem schweren, roten, kalifornischen Wein, den sich die Band während ihrer Sessions mit Produzent David Newton reichlich hinter die Binde goss. Newton (ehem. Mighty Diamonds) unterhält ein Studio im Joshua-Tree-Nationalpark, wo die Band inmitten der atemberaubenden Mojave-Wüste, umgeben von Josua-Palmlilien und Desert Bighorn Sheeps, unter anderem die Songs
Introducing Randy Newmanund
She’s A Guillotineeinspielte. Beides sind typische Songs: Wildfröhlicher Gesang, der von schnellem Gitarrenspiel, pointiertem Schlagzeug und rasanten Keyboard-Passagen gepowert wird. Für andere Songs auf dem Album, wie die Single
Relentless Love, wagt die Band neue Experimente.
